Im Deutschen spricht man von Universellem Lerndesign.
Im Wesentlichen geht es darum, dass die Studierenden mehrere unterschiedliche Möglichkeiten angeboten bekommen, um
- am Lernprozess teilzuhaben
- zu zeigen, was sie gelernt haben.
Der Unterricht ist proaktiv so gestaltet, dass mehrere Lernwege für alle Studierenden ermöglicht werden statt Abänderungen für die Bedürfnisse einer bestimmten Gruppe vorzunehmen.
Das Konzept kommt ursprünglich aus der Architektur. Ziel war es, ein Design zu entwickeln, das für möglichst viele Nutzer_innen funktioniert, darunter auch Nutzer_innen mit Behinderung.
Die Sozialheld*innen, in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam, sprechen im folgenden Video über die Grundidee und die Anwendung des UDL:
Erstellt von ARTplus am 26.02.2026